17. Juli 2010

244 junge SVPler sitzen seit knapp zwei Monaten in 110 neuen Gemeinderäten, nicht wenige wurden sogar in den Gemeindeausschuss berufen. Doch was unterscheidet sie von jungen Vertretern anderer Parteien? Ganz einfach: unsere jungen Gemeinderätinnen und Räte bewegen und gestalten, während sich andere auf das Kritisieren beschränken. Damit dies in Zukunft noch deutlicher wird, haben sich die jungen SVP-Räte kürzlich zu einem ersten Ideen- und Erfahrungsaustausch getroffen.
Wobei sogleich allen klar wurde, welch großes Potential darin liegt, sich gegenseitig zu informieren, Ideen weiterzugeben, Schwierigkeiten anzusprechen und vor allem darüber nachzudenken, wie ein dauerhaftes, sichtbares Netzwerk entstehen kann.
Tatsache ist, dass noch nie so viele junge, kompetente und engagierte Leute an vorderster Stelle in Südtirols Gemeinden saßen. Denn die Erneuerung hat in vielen Gemeindestuben Einzug gehalten, gerade aufgrund der Mandatsbeschränkung, die der Südtiroler Volkspartei einen großen Mehrwert gebracht und die Türen für Nachwuchskräfte geöffnet hat.
Eine neue Generation von jungen politischen Tätigen wächst heran. Dass dies in Zukunft auf allen Ebenen deutlich werden muss, wurde ebenso als Resümee des Abends festgehalten. Fest steht, dass dies nicht das einzige Treffen bleiben wird. Denn in diesen jungen Leuten liegt viel mehr Potential als einige glauben möchten...
Euer Philipp
















Philipp
Achammer

