Über mich

Name: Philipp Achammer

Geboren am: 4. Juli 1985

Sternzeichen: Krebs

Ich wohne in: Vintl

 

Offenheit für Neues ist die Basis aller Weiterentwicklung.
— Philipp Achammer

Kurzer Lebenslauf:

2004: Abschluss des Sprachenlyzeums in Brixen

seit 2004: Studium der Rechtswissenschaften in Innsbruck

von 2005 bis 2010 SVP-Gemeinderat in Vintl

von 2008 bis 2009 SVP-Landesjugendreferent

von 2009 bis 2013 SVP-Landessekretär

am 27. Oktober 2013 mit 14.478 Vorzugsstimmen auf der Liste der Südtiroler Volkspartei zum jüngsten Abgeordneten des Südtiroler Landtages gewählt

am 16. Jänner 2014 wurde ich vom Südtiroler Landtag zum Landesrat für Deutsche Bildung und Kultur und für Integration  gewählt

Hobbys: Joggen, I. Bass im Kirchenchor, und wenn irgendwie möglich Reisen

Mein Lieblingsthema ist immer dann, wenn es Ungerechtigkeiten gibt und ich mit dazu beitragen möchte, etwas zu verbessern. Und natürlich wenn es darum geht, der Jugend eine Stimme zu geben!

Am wohlsten fühle ich mich am Berg – weil in der Höhe so manches Problem ganz winzig erscheint.

Eine goldrichtige Entscheidung war vor vier Jahren für den Job des Landessekretärs kurzfristig mein Studium zu unterbrechen – denn schließlich habe ich berufliche, politische und menschliche Erfahrungen sammeln dürfen, die mir kein Studium dieser Welt vermitteln hätte können.

So richtig zornig macht mich, wenn auf Kosten der Schwächsten der Gesellschaft Politik betrieben wird!

Meine besondere Stärke ist wahrscheinlich mein unermüdlicher Arbeiteinsatz und die Fähigkeit, mich immer wieder neu für etwas begeistern und selbst motivieren zu können.

Mein Fehler ist ein notorischer Perfektionismus, der mir schon in meiner Schullaufbahn diagnostiziert wurde.

Als besondere Herausforderung sehe ich das Zusammenleben der Sprachgruppen in Südtirol. Gerade die junge Generation kann einen Beitrag dazu leisten, um es weiter zu verbessern!

Ein wohltuender Farbtupfer in Südtirol sind all jene Menschen, die uns immer wieder daran erinnern, dass wir nicht der Nabel der Welt sind!

Inhaltslose Schachteln sind für mich Populisten, die nur für die schnelle Schlagzeile arbeiten.

Die größtmögliche Sicherheit kann nur die eigene Familie bieten. Aufgabe der Politik ist es hingegen, die Rahmenbedingungen für Sicherheit und Lebensqualität zu schaffen.

Wenn ich mal eine Stunde frei habe, schaue ich ganz bestimmt bei meinem Patenkind, der kleinen Julia vorbei, die es immer wieder versteht, mich zu überraschen.

Eine schöne Erinnerung verbinde ich mit meinem verstorbenen Opa Johann – ich kenne keinen Menschen, der dermaßen einfach und zufrieden gelebt hat wie er.

Meine große Liebe gilt meiner Freundin Nicole sowie meiner Familie, weil ich sie immer hinter mir weiß, in guten wie in schlechten Zeiten.

Den nächsten Generationen wünsche ich dass sie eine Heimat vorfinden, mit der respekt- und rücksichtsvoll umgegangen wurde und für die es sich deshalb immer wieder lohnt, sich einzusetzen.